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Schifoan!!!

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Das Jahr 2017 begann für unseren siebenten Jahrgang wieder mit der Skifahrt als Highlight. Lesen Sie den amüsanten Bericht von Schülern des ersten Durchgangs:

1. Tag:
Nach sieben Stunden und etlichen zum Glück leer geblieben K***tüten kamen wir glücklich und zufrieden in Piesendorf an.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, konnten wir uns mit einem leckeren Abendessen stärken. Anschließend kam extra für uns ein Skimobil, in dem wir uns unser stylisches Ski-Equipment ausleihen konnten. Den restlichen Abend beschäftigten wir uns mit FIS-Regeln, Werwölfen und der Big Bang Theory.

2. Tag:
Nach einer erholsamen Nacht genossen wir unser Frühstück. Anschließend marschierten wir zu unserem ersten Skitraining auf einer Wiese in der Nähe unserer Pension. Als wir dort mit den Grundlagen fertig waren, fuhren wir mit einem Bus zum Naglköpfl. Dort trainierten die Profis gemeinsam mit je einer Gruppe von Anfängern, so dass die Lehrer noch ein wenig entspannen konnten.
Abends wurde dann zum ersten Mal der begehrteste Titel der Woche verliehen: Die Pistensau. So durften im Laufe der Woche Annika, Justin, Alex, Merlin und Cynthia das ehrenhafte orangene Trikot tragen.

3. Tag:
Auch an diesem Tag ging es wieder zum Naglköpfl, aber diesmal wurden wir von unseren Skilehrern trainiert. Während die Profis sich im Schattenfahren und Fahren mit offenen Skischuhen auf der roten Piste übten, schlängelten sich die Anfänger durch verschiedenen Parcours. Auch ein Schneemobil kam zum Einsatz und rettete Ben vor den Gefahren des Steilhangs.
Auch am Abend bezwungen wir verschiedene Todespisten, diesmal jedoch mit Schlitten und Reifen. Anschließend lieferten wir uns alle eine Schneeballschlacht im 40-cm-tiefen Schnee.

4. Tag:
Am Mittwoch ging es für die Profis, die Schwaben und die Chinchillas zum ersten Mal nach Zell am See, wo uns über den Wolken coole Pisten, Sonnenschein und ein atemberaubendes Panorama erwarteten. Einige Schüler probierten sich im Baumslalomfahren, aber scheiterten kläglich daran... Um unsere Technik zu optimieren, schauten wir uns abends mit unseren Skilehrern unsere Amateurvideos an.

5. Tag:
An diesem Tag fuhren wir schließlich alle gemeinsam nach Zell am See, doch nun ging es nicht mehr ganz so friedlich zu. Nach einem aggressiven Angriff durch ein Schneemonstrum schlitterte zum Beispiel Jonathan mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit die vereiste, schwarze Piste hinunter. Doch während er dem tiefen Abgrund entgegenblickte, kam zum Glück Super-Krüger angeschossen, stürzte sich vor ihn und rette ihn vor diversen Knochenbrüchen.
Der aufregende Tag wurde mit einer gemütlichen Fackelwanderung und heißem Kakao mit Sahne abgeschlossen.

6. Tag:
An unserem letzten Tag auf der Piste hieß es unser ganzes Können unter Beweis zu stellen. In einem Rennen gegen die Zeit schossen wir den Riesenslalom-Parcours hinunter und knackten einen Weltrekord nach dem anderen auf der Piesendorfer Piste.
Abends tanzten und grölten wir zum Abschluss auf der Aprés-Ski-Party, die leider dann endete, als es am besten war.

7. Tag:
Am siebten und letzten Tag nutzten wir die Wartezeit auf unseren Bus, um beim Schauen von Filmen, Spielen von Spielen und Essen von Chips noch einmal richtig zu entspannen.
Nach leichter Verspätung kamen wir abends wieder in Eppstein an und hatten unseren Eltern viel zu erzählen.

Dies war eine Woche voll mit Power, Spaß und toller Gemeinschaft. Lächelnd

Ben, Jo und Altay

 

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